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Notunterkunft hannover


notunterkunft hannover

die Stadtverwaltung von Anfang an geplant hatte, die Siekhöhe für mindestens fünf Jahre (die Mietdauer der Halle) zu betreiben. Eine fensterlose Großraumhalle mit Mehrbettabteilen und offener Deckenstruktur, Umzäunung und Security-Überwachung ohne die Möglichkeit der Selbstversorgung ist keine Wohnlage, sondern ein Lager. Nacht der Solidarität.9.18 vor der Sammelunterkunft Siekhöhe. Aktuelle Pressemeldungen des Senats, aktuelle Pressemeldungen der Bezirke. Nach der Kritik, dass in der Halle das Licht zentral gesteuert würde und bis 22 Uhr hell sei, bat Broistedt den Vertreter des Siekhöhenbetreibers im Publikum er solle erklären wie das mit dem Licht in der Siekhöhe sei und der meinte dann: das wäre kein. Wir wünschen uns, dass auch das Nachbarschaftszentrum Holtenser Berg in ähnlicher Weise tätig wird. Vielmehr erscheint uns die Absicht in einer Abschreckung weiterer Flüchtlinge zu liegen und gleichzeitig in einem Nachgeben und Versuch der Besänftigung fremdenfeindlicher Kräundsätzlich müssen Geflüchtete in eigenen Wohnungen leben.

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Doch ihre Schließung kann nur der erste Schritt sein: Auch wenn die Zustände dort mit Abstand am schlimmsten sind, stellen Sammelunterkünfte generell keine geeignete Form der Unterbringung dar. Der Integrationsrat fordert daher die Einrichtung eines Auszugsmanagement bei der Stadt Göttingen, mindestens zwei SachbearbeiterInnen der Stadt Göttingen sollen ausschließlich und gezielt Wohnungen für Flüchtlinge aus den Flüchtlingsunterkünften suchen. Mai, in der über die Zukunft der Notunterkunft Siekhöhe entschieden werden soll, noch einmal deutlich, dass eine solche Form der Unterbringung mit der Menschenwürde unvereinbar ist. Am kommenden Donnerstag veranstaltet die Basisdemokratische Linke Göttingen eine Nacht der Solidarität vor der umstrittenen Massenunterkunft am Anna - Vandenhoek - Ring. Stattdessen legt das Wohnungsamt Geflüchteten und Unterstützer*innen immer wieder Steine in den Weg, wenn Wohnungen in Aussicht stehen. Wir schlagen für den Übergang vor: - In die 30 Prozent Sozialwohnungen, die laut Zusage des Investors am Nonnenstieg entstehen, ziehen zur Hälfte Geflüchtete ein. Im Gegenteil, es bleibt weiterhin der Eindruck, dass das Engagement der freiwilligen Unterstützer*innen nur dann gern gesehen ist, so lange es der Verwaltungslogik der Stadt nicht entgegensteht.(.).


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